Das Unsichtbare sichtbar machen: Zustandsbewertung von Spannbetonleitungen (aus: bbr 02/2014)

Erdverlegte Spannbetonrohre sind die am schwersten zu inspizierenden und zu bewertenden Transportleitungen. Die heterogenen Materialien des Rohrleitungsaufbaus zwingen zum Einsatz visueller, akustischer und elektromagnetischer Methoden bei der Begutachtung und geborstene SpannbetonleitungBewertung von Trinkwasserleitungen.

Lesen Sie hierzu den Artikel in der bbr 02/2014  dem Fachmagazin für Leitungsbau, Brunnenbau und Geothermie des wvgw – Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH in Bonn

 

Die Finite Elemente Analyse (FEA) ist dabei integraler Bestandteil der Zustandsbewertung von Rohrsegmenten mit Schädigungen.

 

Lokalizaja wycieków za pomoca inteligentnej kuli

“Leckortung mit intelligenter Kugel” – Der Bericht aus der 3R (1-2/2011) über den SmartBall-Einsatz im bayerischen Naturpark Altmühl fand über die Landesgrenzen hinaus Beachtung. Jetzt gibt es den Bericht über unsere “Lecksuche” sogar in polnischer Übersetzung: Armatura i Rurociagi Zeszyt 1/2012

3R 1-2/2011: Leckortung mit intelligenter Kugel

Im bayrischen Naturpark Altmühltal wurde erstmals der SmartBall, ein Gerät zur Detektion von Leckagen und Luftpolstern, in einem Teilabschnitt von 22 km, in einer Trinkwassertransportleitung aus Spannbeton erfolgreich eingesetzt.

Die große Frage: “Werden wir Leckagen finden?”

Über die Durchführung und das Ergebnis unserer Leckortung haben wir Anfang 2011 in der 3R, der Fachzeitschrift für sichere und effiziente Rohrleitungssysteme(Vulkan-Verlag, Essen, Seite 82-83) berichtet.

bbr 03/2011: Zustandsbewertung und Nutzungsdauerprognose einer Rohwasserleitung DN 600 aus Grauguss

P1000286Holland. Küste. Marschland. Darin eine 47 Jahre alte Trinkwasserleitung aus Graugusseisen.

Gibt es Schäden? Welche? Wie lange hält die Leitung noch?

Über Ablauf und Ergebnis unserer Zustandsbewertung haben wir im März 2011 in der bbr, der Zeitschrift für Leitungsbau, Brunnenbau und Geothermie (wvgw – Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft, Bonn, Seite 50-55) berichtet.